Seit 1994 - unabhängige und neutrale Beratung für Pferdebetriebe

REFERENZEN

Im Rahmen der 24-jährigen Beratungserfahrung der UKB haben bisher deutlich über 1.000 Beratungen stattgefunden. Hier finden Sie einige Beispiele, anhand derer Sie sich ein Bild über das angebotene Leistungsspektrum machen können. Aus Gründen der Diskretion und der Verschwiegenheitspflicht wurden die Fallbeispiele anonymisiert. Auf besonderen Wunsch erhalten Sie auch konkrete Referenzen. Kontaktieren Sie uns hier!

Gründung durch freiberufliche Tätigkeit

Berufsreiterin - Gründung nach Anstellung

Freiberufliche Gründung nach Anstellung – Übernahme der Buchhaltung

Auftraggeber:
Pferdwirt klassisches Reiten – Schwerpunkt Vielseitigkeit

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Die Pferdewirtin hat nach ihrem Auslandsaufenthalt einen Standort und Betriebe für die weitere Tätigkeit als Ausbilderin gefunden. Es stellt sich die Frage, ob die Tätigkeit in Anstellung oder als Selbständige in der Lebenssituation und bei den Rahmenbedingungen zweckmäßig ist.

Fragestellung:
Pferdewirt in Anstellung oder in der Selbständigkeit

Ergebnis:
Die Entscheidung fiel auf die Selbständigkeit

Berufsreiter Dressur - Selbständigkeit nach Auslandsaufenthalt

Berufsreiter will sich nach Auslandsaufenthalt in Deutschland selbständig machen – Übernahme der Buchhaltung

Auftraggeber:
Berufsreiter, Pferdewirtschaftsmeister, national und international erfolgreich bis Worldcup

Anlass der Beratung:
Nach Auslandaufenthalt war das Ziel, sich in Deutschland selbständig zu machen.

Fragestellung:
Betriebskonzept: Welche Rahmenbedingungen sind zweckmäßig (Pacht einiger Boxen, Ausbildertätigkeit ohne eigene Bewirtschaftung der Reitanlage, halbtags Anstellung – halbtags Selbständigkeit?

Welcher Umsatz muss erzielt werden, um ein gesichertes Einkommen zu erzielen? Welche Verträge müssen abgeschlossen werden? Welche Anmeldungen sind nötig und wo? Welche Sozialversicherungen benötige ich? Wie sind die steuerlichen Rahmenbedingungen? Welche Abgaben müssen an wen abgeführt werden?

Ergebnis:
Mit Reitstallinhaber sind an verschiedenen Standorten Konditionen verhandelt worden, Betriebskonzepte wurden besprochen, bis ein passender Partner gefunden wurde.

Benefit / Vorteil:
Nach mehrjährigem Auslandsaufenthalt hat sich der renommierte Ausbilder in kürzester Zeit mit den Rahmenbedingungen und Besonderheiten einer Gründung in Deutschland vertraut gemacht, verschiedene Betriebskonzepte wurden durchgespielt, bis die passenden Partner gefunden wurden.

Aktueller Stand:

Kosten der Beratung:

Hinweise zur Fragestellung / Problem:

Gründung durch Pacht

Ist der Verein noch zu retten?

Ist der Verein durch Auslagerung von Betriebszweigen in die Gewerblichkeit zu retten? Betriebsübernahme – Ermittlung der maximalen Optimierungsmöglichkeit

Auftraggeber:
Vereinsvorstand / privater Auftraggeber

Anlass der Beratung:
Angespannte wirtschaftliche Lage des Vereins

Fragestellung:
Ist die Wirtschaftlichkeit zu optimieren, um nach Übernahme einen rentablen Betrieb zu führen? Stärken und. Schwächen des bestehenden Betriebs sollen identifiziert werden, um daraus eine Betriebsoptimierung als Grundlage einer Betriebsübernahme zu entwickeln.

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Der Reitverein ist bezüglich der Auslastung mit allen Angeboten bestens aufgestellt, beste Reputation, Mitglieder sind sportlich erfolgreich, Liquidität äußerst angespannt, Arbeitseinsatz aller Beteiligten grenzwertig.

Ergebnis:
Nach der Ermittlung (unter anderem) von Kennzahlen des Gesamtbetriebs, der Wirtschaftlichkeit der Betriebszweige, einer Kostenartenanalyse, einem Vergleich der Werte mit einem Kennzahlsystem aus dem UKB-Betriebsvergleich ist ein Stärken-/Schwächenprofil erstellt worden. Die Ergebnisse und daraus abgeleitete Lösungen (Gewinnsteigerung um 30% vom Umsatz) wurden dem Auftraggeber vorgestellt. Nach Diskussion der Machbarkeit und Auswirkungen der verschiedenen Lösungswege wurde eine To-Do-Liste mit Prioritäten (Maßnahme- und Umsetzungsplan) erstellt.

Aktueller Stand:
Umsetzungsphase

Kosten der Beratung:
Geförderte Beratung, Kosten des Auftraggebers: 30% der Beratungskosten

Berufsreiter pachtet Vereinsreitanlage

Verein sucht Pächter – Berufsreiterfamilie pachtet

Beratung von Gründer (Pächter) und Verpächter, Coaching über mehrere Jahre, Übernahme der Buchhaltung, Controlling

Auftraggeber:
Berufsreiterfamilie mit langjähriger Erfahrung

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Nach schwieriger Selbständigkeit im Pachtverhältnis wurde ein Pferdebetrieb gesucht, der eine langfristige Zusammenarbeit im Pachtverhältnis gewährleistet

 Fragestellung / Aufgabe:
Aus mehreren Pachtangeboten das „Passende“ herauszufiltern. Beratung von Pächter (Auftraggeber) und Verpächter zu einem für beide tragfähigen Konzept.

Ergebnis:
Nach der Selektion verschiedener Kandidaten wurde mit einem alteingesessenen Verein, der einen hohen Leerstand an Pferdeeinstellplätzten hatte, ein Konzept erarbeitet, das die Koexistenz beider gewährleistet.

Das Pachtverhältnis wurde auf Grundlage der Gründungsplanrechnung (Businessplan) und der aktuellen wirtschaftlichen Situation des Vereins aufgebaut. Dabei haben beide Parteien ihre wirtschaftlichen Verhältnisse offen gelegt. Entsprechend dem angenommenen Betriebsverlauf der Gründerin wurde die Pachthöhe gestaffelt und Investitionen an den wirtschaftlichen Erfolg des Konzeptes geknüpft. Eckpfeiler waren festgelegt, Meilensteine in Form von Gewinnschwellen vorbereitet.

Aktueller Stand:
Funktionierender Betrieb

Reittherapeutin pachtet Hof

Reittherapeutin ohne Anlage hat hohe Nachfrage nach Unterricht / therapeutischem Reiten – Erweiterung durch Pacht eines Hofes

Auftraggeber:
Reit- und Voltigierpädagogin, Amateurausbilderin, Diplom-Sozialarbeiterin

Fragestellung:
Lohnt sich in der Lebens- und beruflichen Phase die Übernahme einer Hofstelle, um therapeutisches Reiten, Pensionspferdehaltung und Reitschulbetrieb anzubieten?

Ist-Situation:
Mehrere Stellen: sozialversicherungspflichtig, 450-Euro-Job und Kleingewerbe

Ergebnis:
Es wurde ein Konzept entwickelt, welches die Pacht einer Hofstelle incl. Wohnhaus und Ausbau vorhandener Wirtschaftsgebäude gewährleistet.

Benefit / Vorteil:
Neben der Gründungsberatung wurde die Buchhaltung übernommen. So konnte die Ist-Situation mit der geplanten Geschäftsentwicklung verglichen und Abweichungen durch ein Coaching rechtzeitig korrigiert werden.

Aktueller Stand:
Gründung vor 12 Jahren – Betrieb läuft erwartungsgemäß

Gründung durch Kauf / mit Hof im Eigentum

Quereinsteiger

Quereinsteiger gründet Pferdebetrieb durch Kauf einer Reitanlage – Aufbau einer neuen Existenz

Auftraggeber:
Banker, Vermögensverwalter

Anlass der Beratung:
Ausstieg aus dem Berufsleben, Erfüllung des Traums „Leben und Arbeiten mit Pferden“

Fragestellung:
Welches Betriebskonzept/Betriebsgröße ist realistisch, um aus dem erworbenen Reitbetrieb einen rentables Konzept zu entwickeln? Was muss alles beachtet werden?

Ist – Situation (Ausgangssituation):
Nach Burn-Out und Umstrukturierung des Arbeitsplatzes soll ein Pferdebetriebskonzept als Alternative zum bisherigen Erwerbsleben entwickelt werden. Dazu wird eine Reitanlage gekauft und ein neues Betriebskonzept entwickelt.

Ergebnis:
Kauf einer Reitanlage, Umstrukturierung mit neuem Konzept, Berechnung der Wirtschaftlichkeit, Lösung von Einzelfragen

Aktueller Stand:
Festigung des Vorhabens

Berufsreiter - Finanzierung, Bauen im Außenbereich

Beratung zum Kauf – Spagat zwischen Finanzierung durch die Hausbank und der Entwicklung eines wirtschaftlichen Konzepts für den Außenbereich nach § 35 BauGB

Auftraggeber:
Pferdewirtin – Jahresbeste, Schülerin von Ingrid Klimke, Bachelor Pferdewissenschaften, internationale Turniererfolge

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Selbständige Berufsreiterin mit festem Kundenstamm, schlechte Rahmenbedingungen zur Ausbildung von Pferd und Reiter in bestehender Reitanlage (Kunde mietet Boxe, Ausbilder bildet aus). Qualitätsanspruch der Kundschaft ist nicht deckungsgleich mit dem vom Betrieb Gebotenen.

Fragestellung /Aufgabe:
Beratende Begleitung bei der Objektsuche, Prüfung der Objekte aus der Vorselektion des Auftraggebers (Due Diligence), Konzeptentwicklung zur Darstellung der Kapitaldienstgrenze und der Ermittlung des Eigenkapitalbedarfs (für die Finanzierung) und um den Anforderungen des § 35 und 2 § 201 des BauGB zu genügen. Gespräche mit Verkäufer, Makler, Bank, Träger öffentlicher Belange (Baurecht).

Ergebnis:
Realisierung des Kaufs mit angepasster Finanzierung, Einvernehmen mit den Trägern öffentlicher Belange (Außenbereich)

Aktueller Stand:
Betriebseröffnung

Private Pferdehaltung - Erweiterung

Private Pferdehaltung – Erweiterung – wann muss ich was anmelden? Lohnt sich das Vorhaben?

Auftraggeber:
Ehepaar mit privater Pferdehalter auf eigenem Hof

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Die Nachfrage nach Pferdeeinstellplätzen sowie nach Reitunterricht steigt, Arbeitsbelastung macht Spaß, ist aber sehr hoch. Es besteht eine große Unsicherheit bezüglich Anmeldung bei Finanzamt, Haftpflichtversicherung, Berufsgenossenschaft, Sozialversicherung, Baubehörden.

Fragestellung /Aufgabe:
Lohnt sich eine Erweiterung? Welche Anmeldeformalitäten müssen schon jetzt erledigt werden? Welche finanziellen Auswirkungen haben die durch die Erweiterung entstehenden Kosten? Kann in der Familie zu der Erweiterung oder einer Reduzierung Einigkeit erzielt werden?

Ergebnis:
Die Auswirkungen wurden für verschiedene Szenarien besprochen und die finanziellen und baurechtlichen Fragen erörtert. Durch die objektive Darstellung konnten dem Ehepaar klare Entscheidungshilfen zu der weiteren Vorgehensweise gegeben werden.

Aktueller Stand:
Eine mäßige Erweiterung der Tätigkeit im Einklang mit allen Behörden, mit der Familie des Auftraggebers und dessen Zukunftsplanung.

Bauen im Außenbereich

Landwirt im Nebenerwerb- Finanzierung -Beratung - Gutachten zur Privilegierung

Nebenberuflicher Landwirt erweitert durch Aussiedelung den Pferdepensionsbetrieb – Bauen im Außenbereich  

Auftraggeber:
Landwirt im Nebenberuf

Ist-Situation (Ausgangssituation):
In dem historischen Ortskern einer kleinen Gemeinde wird Pferdehaltung als Ergänzung zur Flächenbewirtschaftung betrieben. Aus wirtschaftlichen und Platzgründen ist die weitere Nutzung des Hofes im Ortskern nicht mehr sinnvoll. Bestehende Wirtschaftsgebäude im Außenbereich bieten sich zum Ausbau eines Pferdepensionsstalles an. Dazu muss die Infrastruktur durch bauliche Maßnahmen geschaffen werden (Einstellplätze, Pferdebewegungshalle und Platz, Parkplätze, Dunglager).

Fragestellung / Beratungsauftrag:
Wie rechnet sich das Vorhaben in der persönlichen wie betrieblichen Situation? Vorbereitung der landwirtschaftlichen Pferdehaltung für das Genehmigungsverfahren „Bauen im Außenbereich“. Abstimmung mit den Behörden, die für das Genehmigungsverfahren zuständig sind. Konzepterstellung für das „Bauen im Außenbereich“. Erstellung eines Businessplans für die Finanzierung.

Ergebnis:
Baugenehmigung wurde erteilt, Finanzierung ist zugesagt

Aktueller Stand:
Funktionierender Nebenerwerbsbetrieb Pensionspferdehaltung

Verbände

Bundesvereinigung der Berufsreiter

 Bundesvereinigung der Berufsreiter im Deutschen Reiter- und Fahrerverband e.V.

Kostenlose Erstberatung – für Mitglieder BBR – Telefonische Beratung ca. 15-30 Minuten

 

Deutsche Reiterliche Vereinigung

Berater für das Projekt „Ponyreitschulgründerwettbewerb“

 

 

Themenbereich Businessplan, Plausibilität der Gründung / Betriebserweiterung / Beratung der Gewinner

Pachtermittlung

Neujustierung Pachtvertrag

Pachtwertermittlung – Neujustierung Pachtvertrag eines bedeutenden Pferdesportzentrums

Auftraggeber:
Betreiber

Anlass der Beratung:
Neujustierung des Pachtvertrages

Fragestellung:
Pachtwertermittlung: Wie hoch ist die marktübliche und aus dem laufenden Betrieb zu erzielende Pacht?

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Der Pachtvertrag muss laut Vereinbarung in der Mitte der Laufzeit an die Rahmenbedingungen angepasst werden.

Ergebnis:
Gutachterliche Würdigung als Parteienvortrag für die Pachtverhandlung

Aktueller Stand:
Mit einvernehmlicher Lösung wird das Pachtverhältnis weiter geführt.

Generationswechsel

Landwirt, Dipl.-Trainer, und Pferdewirtschaftsmeister

Gründung durch Pacht als Vorbereitung eines späteren Generationswechsels

Auftraggeber:
Landwirt, Diplomtrainer, Pferdewirtschaftsmeister klassisches Reiten, Zucht und Haltung

Anlass der Beratung:
Elterlicher landwirtschaftlicher Betrieb mit angeschlossenem kleinem Pferdebetrieb und Reitschule war vakant. In der Familie wurde nach einer Lösung gesucht. Es stand die Übernahme des Betriebes durch den Pferdewirtschaftsmeister oder eine externe Verpachtung an.

Fragestellung:
Mit welchem Konzept lässt sich der bestehende Betrieb rentabel führen? Falls eine Betriebserweiterung nötig ist – wie lässt sich diese realisieren? Alternativ: Es wurde auch eine Tätigkeit im Pferdesport außerhalb der elterlichen Anlage in Erwägung gezogen. Welche Lösung passt zum Gründer, welche Lösung ist sinnvoll?

Vorgehensweise:
Die wirtschaftlichen und persönlichen Auswirkungen einer Umstrukturierung wurden in Planrechnungen und Erörterungen mit den betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Auswirkungen durchgespielt. Die Tätigkeit auf dem elterlichen Betrieb wurde favorisiert und das Konzept realisiert. Die Beratung wurde über drei Jahre begleitend als Coaching durchgeführt, mit der Betriebserweiterung um zwei Reithallen, mehrere Außenplätze, PV-Anlage, Aufstockung des Pferdebestandes auf über 100 Pferde, Ausbau der Reitschule und des Turnier-und Ausbildungsstalls.

Ergebnis:
Die besonnene Vorgehensweise bei dem Betriebsaufbau hat dem jungen Betriebsleiter die Chance gegeben, in die Aufgaben des Betriebsmanagement hineinzuwachsen. So wurde der Betrieb sukzessiv konzeptionell umgestaltet, erweitert und zu einem anerkannten Leistungszentrum entwickelt mit zurzeit ca. 150 Pferden.

Benefit / Vorteil:
Der Berater war fachlicher „Sparringspartner“, der mit seiner Expertise die Gründungsberatung und die weitere begleitende Beratung mitgestaltet hat.

Weiterführung elterlichen Pferdebetriebs

Weiterführung des landwirtschaftlichen Betriebs durch die Tochter, mit dem Schwerpunkt Pensionspferdehaltung – Reitschule

Auftraggeber:
Landwirt – Familienbetrieb

Fragestellung:
Mit welchem Betriebskonzept kann die Tochter den Betrieb übernehmen und weiterführen, unter Berücksichtigung einer Rentenzahlung an die Eltern, Investitionen und nachhaltiger Tragfähigkeit?

Ist-Situation:
Landwirtschaftlicher Betrieb mit Bodenbewirtschaftung ist vor 30 Jahren in einen Pferdehaltungsbetrieb umgewandelt worden. 40 Stellplätze, eine Reithalle, Außenplatz, ca. 30 ha Grünland. Die Tochter arbeitet in dem von den Eltern geführten Betrieb mit. Die Eltern wollen sich aus dem Betrieb zurückziehen und der Tochter diesen übergeben.

Vorgehensweise / Ergebnis:
Unter Berücksichtigung aller Rahmenbedingungen (fachliche Kompetenz, Leistungsfähigkeit des zukünftigen Konzepts, Refinanzierung der noch zu tätigenden Investitionen, angemessener Rentenzahlung und Versorgung der Eltern) wurde ein Zielkonzept entwickelt, das für alle ein zufriedenstellendes Ergebnis liefert.

Benefit / Vorteil:
Zu unterschiedlichen Auffassungen in der Familie wurde ein von allen getragenes Konzept erarbeitet. Das zukünftig finanziell Machbare – und auch die Grenzen des Machbaren – wurden ermittelt.

Dadurch, dass ein Ziel erarbeitet wurde, haben alle Beteiligten einen hohen Motivationsschub, der auch zu einem tragfähigen Konzept wesentlich beiträgt.

Betrieb in der Krise

Insolvenzabwendung

Landwirtschaftlicher Pferdepensionsbetrieb kommt in Zahlungsstockungen – Aussetzung von Zahlungen – Unterstützung Insolvenzverwalter und Gläubiger durch Entwicklung eines Weiterführungskonzeptes

Auftraggeber:
Landwirtschaftlicher Pferdehaltungsbetrieb

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Der über Jahrzehnte geführte Betrieb kommt durch krankheitsbedingte Ausfälle des Betreibers in Liquiditätsengpässe. Der Insolvenzverwalter ist für eine Weiterführung des Betriebes durch einen Generationswechsel (Übernahme durch den Sohn) offen.

Fragestellung / Beratungsaufgabe:
Entwicklung eines realistischen Betriebskonzeptes zur Weiterführung

Ergebnis:
Es wurde ein Konzept entwickelt, welches durch Weiterführung des optimierten Betriebes den Lebensunterhalt des Übernehmers (eine Rente) für den Übergeber und die Ansprüche der Gläubiger bedient / gewährleistet.

Aktueller Stand:
Weiterführung des Betriebes ist gelungen

Aufbau Turnierstall

Aufbau Turnier- und Handelsstall

Ambitionierte Pferdeliebhaber bauen einen Turnier- und Handelsstall auf. Erstellung eines Businessplans zur Darlegung der Gewinnerzielungsabsicht.

Auftraggeber:
Sponsor im Pferdesport

Ist-Situation (Ausgangssituation):
Private Pferdehaltung im Pferdepensionsstall

Fragestellung:
Mit welchem Konzept kann eine Wirtschaftlichkeit durch einen Turnier-und Handelsstall erreicht werden? Wie sind die Kosten- und Erlösstrukturen? Ist ein Gewinn im Sinn des Einkommensteuergesetzt (Gewinnerzielungsabsicht) darstellbar?

Ergebnis:
Der private Pferdebestand (Dressur) wird durch gezielten Ankauf von Nachwuchs-und erfolgreichen Turnierpferden aufgestockt und deren Betreuung durch einen Berufsreiter gewährleistet. Ein Pferdebetrieb wird gekauft und aus-und umgebaut.

Aktueller Stand:
Pferdebetrieb in Bau – Turnierstall ist ausgelagert – Pferde sind national wie international erfogreich